Ein wenig abseits an den Straßenrand
geparkt die Decke gut verstaut den Schlüssel
in der linken nähern wir uns dem Portal
ich sperre auf wenn du die Blicke schweifen
lässt die schwere Türe fällt ins Schloss wir
treten ein und kalter Weihrauch strömt die
Nase du umfasst mich sanft von hinten küsst
auf meinen Hals die Atemuhr beschleunigt
sich wir zünden eine Kerze an ich dreh mich
um zu dir wir küssen uns im Kicherflüsterton
ich wühle in den wichen Haaren trägst sie
lang verbergen meine Hände meine Bluse
birgt von unten deine aufgeregten Hände
doch sie spannt du fährst mit ihnen auf und
nieder unsre Münder bergen gegenseitig
weiche Zungen komm und löse dich con mir
wir steigen zur Empore auf ich fasse dich
an jeder Stufe um die Hüften deine Hose
spannt um das Gesäß und vorne ebenso wir
hauchen unser Flehen ins Gewölbe hinten in
der Ecke lassen wir uns leise nieder spielen
mit den Fingern Händen Füßen Armen Beinen
und du öffnest meine Bluse schiebst den Stoff
zur Seite zögernd zeig ich meinen Busen den
Altar mit den geweihten Warzen und du seufzt
in völliger Erregung schiebst du meinen Rock
nach oben nein ich trage nichts darunter denn
mein Heiligtum soll vor dir liegen lüstern deine
Blicke meine Hände treiben deine Hüften an
du willst jetzt deine Hose auf die Seite legen und
dein Kandelaber liegt in meinen Händen sieh
die Kerze kommt zum Vorschein ich umfasse
dich mit meinen Schenkeln Seit an Seite dringst
du spielt dein wunderschöner Penis heftig mit
den Lippen meiner Leidenschaft und das
Verlangen gründet tief und feucht du fährst hinein
und unsre Hüften tanzenWalzer ach ich selber
fange Feuer an verbotner Lust dein Stöhnen lässt
sich nicht mehr halten platzt schon bald aus uns
heraus und reißt uns beide fort ins Paradies.
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