Montag, 26. März 2012
Mund
Ich seh´ so gern auf deinen Mund,
er ist so hinreißend geformt,
ich liebe ihn, aus gutem Grund,
ganz eigen ist er, nicht genormt.
Die Lippen sind in sanftem Rot,
das Lippenherz, der Amorbogen,
er formt sich schön zu einem Boot
und an den Seiten runde Wogen.
In weiten Schwüngen, Flügeln gleich
bis in die Mundwinkel hinein,
befindet sich mein Kussbereich,
nichts kann für mich noch süßer sein.
Die Unterlippe wie ein Bett,
mit einer Rundung zum Verwöhnen,
beweg´ die Lippen, sei so nett,
leg mich darauf, mit leisem Stöhnen.
Ich küsse deinen Mund so gern
und lass´ mich gerne darin nieder,
hör ich dich manchmal nur von fern,
weiß ich, du kommst doch bald schon wieder.
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