Wie einen König hab ich dich verehrt
du Lichtgestalt in meinem Herzen
Monolith du Solitär der mich mit Sanft
mut überhäufte denn in keines Mannes
Armen hatte wohler mich gefühlt in
deinen Räumen wurde Göttin unsrer
Liebe ich genannt ich war es auf den
Liegen des Begehrens unter deinen
Händen die die Tiefe der Gefühle wie
ein Segel in den Wind gesetzt auf meinen
Wassern fachtest du die Wellen an und
denk ich an die Zeit des Glücks zurück
wo Raum an Raum sich gliederte in denen
Arm in Arm wir schritten ja dann weine
ich und meine Tränen schmecken süß und
rinnen heiß wie Honigwein ging ich noch
einmal durch den großen Saal den Duft von
Lein die Farben dieser Bilder blasser und die
Blicke sähen mir ins Leere nach der Rausch
aus den Kastanienwäldern triebe fort von hier.
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