Den Sommer eingesogen dich geborgen
unter meiner Glocke die du mir in warmen
Tönen schlugst das Gießen Fließen ist
noch lange nicht verklungen ich vibriere
in den Herbst hinein bis unser Hohlweg
triefen wird von Nebel im letzten Monde
balancierten wir auf einer fremden Woge
unsrer Ernte mein Patron wir kosteten
uns frei und tranken Möhrenwasser
Hagebuttenwein garnierten uns mit
wildem Oregano der im heißen Wind
den Duft verströmte bis die Glocke schlug.
unter meiner Glocke die du mir in warmen
Tönen schlugst das Gießen Fließen ist
noch lange nicht verklungen ich vibriere
in den Herbst hinein bis unser Hohlweg
triefen wird von Nebel im letzten Monde
balancierten wir auf einer fremden Woge
unsrer Ernte mein Patron wir kosteten
uns frei und tranken Möhrenwasser
Hagebuttenwein garnierten uns mit
wildem Oregano der im heißen Wind
den Duft verströmte bis die Glocke schlug.
Dass der Herbst so schön klingen kann, hast du mit deinen Zeilen bestens gezeigt, obwohl der Herr uns doch so viel klaut ;-)
AntwortenLöschenLiebe Grüße Faro
Schön, dass dir meine Zeilen gefallen! :-)
AntwortenLöschenLiebe Grüße, Erika