Der Falter fügt sich
unauffällig und
in Flügelruhe
lichtgebeugten
Röckenischen
bis ein warmes
Klima
übereilt
er sucht das Licht
streift sich den
Rockstaub von den
Flügeln
Schweifenblickes
sucht der Schmetterling
den angebotnen Nektar
spreizt die Lippen
fühlertastend
lässt er seine
Zehen wandern
schlägt er
lüstern
mit
den Schwingen.
Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen