Freitag, 15. Februar 2013

G e b u r t s t a g

G lühend warte ich auf deine Heimkehr, bin
e rwartungsvoll und feierlich gekleidet. Du
b egrüßt mich stürmisch, deine Augen wie zwei Kerzen
u nd die Lippen fallen sich sogleich in ihre Arme;
r auschdurchflutet sinken wir auf den Flokati,
t eilen brüderlich Begehren, Lust und Säfte;
s elig unsre Körper, Blicke, Hände, Küsse,
t auchen auf, ein Kichern auf vermalten Lippen,
a uf de Tisch steht immer noch der Kuchen, und ich
g ratuliere dir nun endlich zum Geburtstag.

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