die Linie ein Pfad mit groben
Steinen zwischen den Titanen
& im Capuchon die Schulter
zu gewendet greifst du sie
schlingst meinen Faden um
die Hand trittst näher unter
Säulen die den Himmel falten
meine Farnenhand dein Spiegel
antlitz in den großen nassen
Blättern Schweiß klopft in der
Hoffnung auf ein kühles Nest
im Schlamm wir sacken ein ins
Wolkenschloss die Arme sprießen
in die glatten Räume pralle
Nahrung einer Kannenpflanze.
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