An dich denken
ein dampfendes Schaumbad bereite ich mir
und gleite sanft hinein die Hitze des Aromas
dringt ein in mich mit meinen Ohren gehe
ich auf Tauchgang nebenan tickt laut die
Zeit und irgendwo in den Geräuschen dieses
Abends fröhliche Musik ich fahre in Gedanken
auf der Straße in vertraute Fremde vor mir
schwanken weiße Berge nasgeblasen eingedellt
und die Lippen lecken Zuckerwatte meine
Brüste werden schaumgekrönt die Hände
tasten zwischen meinen Schenkeln greifen
deinen Phallus in Visionen und in einem Bett
von Liebestropfen führst du ihn mir warm
entgegen wie die Hand die auf den Unterlippen
liegt ich schiebe sie ein wenig weiter du dringst
ein und gurgelst deinen Atem in die bleichen
Hügel unser Badewasser wellt zur Flut und
schwappt mir ins Gesicht dein Ächzen ach ich
streichle mir den Hals und lecke Schaum ich
jammere für dich und mich bis zur Entladung.
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