die funkelnden Momente
im Schweinwerferlicht
Auf meinen Hügeln
Finger des blühenden Baumes
den Duft trägt der Wind
Und Federgräser
berührt vom Zweig des Mondes
spiegeln sich im Teich
nach der Flasche Wein,
du gabst mir einen Namen,
ich nehme ihn an
Am Brunnenrand keimt -
verlorenes Samenkorn,
Vogel bleibt hungrig
Zwei Spatzen aus Ton
schnäbeln gern auf dem Teppich
so mögen sie stehn
Heimlicher Tanz
auf moussierenden Wogen
Vollmond hält Venus
Meer von Gefühlen
mit dir planschen - Strandnähe
uns eine Wohnung
Nächtliches Rauschen
steigt aus dem dürstenden Blau
wir trinken uns leer
Schaumblasenreste
puste ich dir sachte zu
auf deine Lider
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