Wenn Dämmerregen deiner Fingersterne
über mich hinwegherrschen und im Sturm
der Lust die Hüllen wie das feuchte Laub
in Zwischenräume fällt dann breite ich
die Flügel aus und lass mich treiben im Kanal
der Körperströme unter meinen letzten Stoff
ist deine Hand gelandet schwingt in den
Gezeiten mit ich werde Ufer das im Meer versinkt
wenn Freudentänze deinen Baum umfassen
bricht die Quelle deines Brunnens schaumig
mir entgegen deine Manneskrone blank und stolz
und deinen Bergfried nehme ich im Sturm
ich salbe ihn mit deinem Honig fest umschlungen
Säuseln streift um meine Liege und die Wolken
werden salzig schwer dein Tosen braust und
türmt sich trommelt schwillt zum nassen Schrei.
über mich hinwegherrschen und im Sturm
der Lust die Hüllen wie das feuchte Laub
in Zwischenräume fällt dann breite ich
die Flügel aus und lass mich treiben im Kanal
der Körperströme unter meinen letzten Stoff
ist deine Hand gelandet schwingt in den
Gezeiten mit ich werde Ufer das im Meer versinkt
wenn Freudentänze deinen Baum umfassen
bricht die Quelle deines Brunnens schaumig
mir entgegen deine Manneskrone blank und stolz
und deinen Bergfried nehme ich im Sturm
ich salbe ihn mit deinem Honig fest umschlungen
Säuseln streift um meine Liege und die Wolken
werden salzig schwer dein Tosen braust und
türmt sich trommelt schwillt zum nassen Schrei.
Leidenschaftliche, schöne Metaphern zum stimmigsten Spiel aller Spiele...
AntwortenLöschenLiebe Grüße
Faro
das freut mich überaus, lieber Faro :-)
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